Bepflanzung und Tierwelt

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Die Bepflanzung dient der stimmigen Atmosphäre eines jeden Gartens und sollte nicht zu üppig gewählt werden. Bei jungen Pflanzen sollte daher nicht zu eng gepflanzt werden, auch sollte auf die darauf geachtet werden, dass die unterschiedlichen Farben und Grüntöne miteinander harmonieren. Wer es bunt mag, darf natürlich auch alles bunt bepflanzen, aber wenn dann richtig bunt. Zwei bis drei Blütenfarben sind dann weniger bunt, und passen schnell nicht zusammen. Auch sollte man darauf achten, dass nicht alle Blüten gleichzeitig blühen und verblühen, wenn man das ganze Jahr etwas davon haben möchte. Blumensträucher, blühende Gewächse, Blumen für die Beete und Kästen können so gleichmäßig nach den Monaten, in denen sie blühen, ausgewählt und im Garten gepflanzt werden. Je nachdem wie man sich entscheidet blüht dann das ganze Jahr, außer im Winter, abwechselnd an jeder Stelle des Gartens ein Farbtupfer an Blüten. Wer es lieber schlicht mag, kann mit einer Mischung außer verschieden blättrigen Gewächsen und Nadelbäumen, eine bunte und edle Mischung wählen, sodass im Herbst nicht alle Pflanzen ihr Blätterkleid verlieren. Auch können so tolle Pflanzenkombinationen aus rotblättrigem und grünfarbigem Blätterwerk entstehen. Ein schöner abwechslungsreicher Garten, den man jedes Jahr wieder neu entdecken kann entsteht somit. Möchte man nicht nur die Vögel und Insekten, die den Garten eh schon bewohnen, beherbergen. Dann kann man beispielsweise eine  Fischteich anlegen oder ein kleinen Gartenteich in Holzfass zum Leben erwecken. Dabei sollte man sich überlegen, ob die Fische problemlos den Winter überstehen können oder ob man diese aufwendig schützen muss und möchte. Unproblematische und robuste Fischarten überleben ganz einfach in einem Teich, wenn dieser tief genug ist und auf diese Weise nicht komplett zufrieren kann. Koi Karpfen sind dagegen nicht nur sehr teure Tiere, sondern auch empfindliche Fische. Diese müsste man aufwendig  in extra Becken zur kalten Jahreszeit schützen. Überlegen Sie es sich also gut, denn jedes Tier bedeutet auch eine gewisse Verantwortung.